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	<title>inBYTES GmbH: Blog</title>
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		<title>Warum gute Texte so wichtig sind, wenn Sie verkaufen möchten. Nicht nur im Internet</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 10:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>inBYTES</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Webetexte]]></category>
		<category><![CDATA[Webtexte]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal kommt einem das kalte Grausen, wenn man etwas im Internet sucht und auf Webseiten stößt, die regelrecht überlaufen vor Text, der auch oft noch viel zu klein geschrieben ist. Sätze erstrecken sich über mehrere Zeilen, sind angehäuft
mit Fachwörtern, die nur ein Insider verstehen kann oder Erklärungen, die zu sehr ins Detail gehen. Ich scanne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal kommt einem das kalte Grausen, wenn man etwas im Internet sucht und auf Webseiten stößt, die regelrecht überlaufen vor Text, der auch oft noch viel zu klein geschrieben ist. Sätze erstrecken sich über mehrere Zeilen, sind angehäuft<br />
mit Fachwörtern, die nur ein Insider verstehen kann oder Erklärungen, die zu sehr ins Detail gehen. Ich scanne die Seite nach eventuell doch noch interessanten Informationen… und schließe sie letztendlich wieder.</p>
<p>Geht es Ihnen auch oft so?</p>
<p>Aber was macht einen guten Text überhaupt aus? Wie halte ich als Website- oder Onlineshop-Betreiber die Interessenten auf meiner Seite und animiere sie weiter zu lesen und am besten auch noch mit mir in Kontakt zu treten oder direkt zu kaufen?<br />
<span id="more-131"></span><br />
Zum einen ist es das Design einer Website – und dazu gehören auch der Text und dessen Aufbau. Inhaltlich gut strukturierte Texte, die den Leser and die Hand nehmen und führen. Und natürlich Texte, die die Zielgruppe ansprechen. Und zwar direkt ansprechen! In der „Sie“-Form. Allzu viele Webseitenbetreiber versuchen mit dem, was sie alles können und haben, zu glänzen. Sie verwenden fast ausschließlich die „Wir“-Form. „Wir können“, „Wir machen“, „Wir haben“.<br />
Und wie kommt sich da der potentielle Kunde vor? Ziemlich zweitrangig.</p>
<p>Ein Beispiel:<br />
„Wir sind die Nummer 1 für Rohrzangen und mit 26 Tochtergesellschaften in ganz Europa vertreten.“</p>
<p>Ok. Und was habe ich davon?</p>
<p>Das ganze geht auch so:<br />
„Egal, wo Sie gerade in Europa unterwegs sind – Sie bekommen ganz leicht die Profi-Rohrzange, die Sie brauchen. Dafür sorgt unser ausgeklügeltes Netzwerk.“</p>
<p>Da fühlt sich der Leser doch eher angesprochen. Es wird ihm vermittelt, dass dieses Netzwerk extra deswegen existiert, damit er es leicht hat, an die Ware vom Profi rankommt. Die Fakten aus dem ersten Beispiel werden hier zu Vorteilen. Das ist ein ganz wichtiger Aspekt. Schlussendlich heißt das: <strong>Lernen Sie die Zielgruppe und ihre Wünsche und Bedürfnisse kennen.</strong> Und richten Sie den Text dahingehend aus.</p>
<p>Gehen wir von der Ansprache des Lesers zum Produkt.</p>
<p>Auch beim Produkt basieren die meisten Texte im Internet auf dessen Eigenschaften. Was nützt es mir zu wissen, dass der elektrische Dosenöffner einen magnetischen Deckelhalter hat, oder einen eingebauten Klingenschärfer. Klingt praktisch. Aber auch hier kommt wieder die Frage: Was bringt mir das?</p>
<p>Viel wichtiger ist es zu wissen, dass der elektrische Dosenöffner die Dose festhält und der magnetische Deckelhalter verhindert, dass meine Küche bespritzt wird. Ich kann auch noch die Klinge schärfen, ohne ein zusätzliches Gerät für solche Zwecke kaufen zu müssen. Das erspart mir weitere Ausgaben.</p>
<p>Sie sehen, was ich meine?</p>
<p>Sicher ist es absolut abhängig vom Produkt, ob Eigenschaften genügen, oder ob hier nicht doch die Vorteile ansprechender sind. Das entscheidet der Texter.</p>
<p>Es gibt noch unzählig viele weitere Punkte, die man beim Texten beachten muss. Wir haben hier nur die grundlegendsten Regeln für gutes Texten angeschnitten. Letztendlich kommt es immer darauf an, was der Text erreichen soll: Nur informieren, zur Kontaktaufnahme anregen, einen Kauf abschließen.</p>
<p>Sind Sie auch schon oft im Internet an zu unübersichtlichen überlaufenen Inhalten verzweifelt? Dann bloggen Sie mit!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>XT-Commerce Umrechnungskurse automatisch, live mit der EZB aktualisieren</title>
		<link>http://blog.inbytes.de/2009/11/xt-commerce-umrechnungskurse-automatisch-live-mit-der-ezb-aktualisieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Schenck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[inBYTES Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Währungsumrechung]]></category>
		<category><![CDATA[XT-Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie oft aktualisieren Sie als Shop Betreiber eigentlich die Umrechnungskurse Ihrer Produktpreise? Täglich, wöchentlich, monatlich, gar nicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft aktualisieren Sie als Shop-Betreiber eigentlich die Umrechnungskurse Ihrer Produktpreise? Täglich, wöchentlich, monatlich, gar nicht?</p>
<h3>XT Configuration: Währungsschwankungen manuell verfolgen</h3>
<p>Der XT-Commerce Shop kann<strong> unterschiedliche Währungen</strong> verarbeiten. Einfache Artikel (ohne Attribute*) werden vom Shop automatisch in die vom Benutzer gewählte Währung umgerechnet. Als <strong>Umrechnungskurs</strong> wird der in der Shop-Datenbank-Tabelle <strong>currencies </strong>gespeicherte <strong>Wechselkurs </strong>verwendet. So weit, so gut.</p>
<p>Aber was passiert, wenn sich die <strong>Wechselkurse </strong>ändern? Auf der Website der <strong>Europäischen Zentralbank </strong>kann man sich unter dem Punkt &#8220;<a title="effective exchange rate of the euro" href="http://www.ecb.int/stats/exchange/effective/html/index.en.html" target="_blank">Daily nominal effective exchange rate of the euro</a>&#8221; schnell ein Bild über das Ausmaß von Währungsschwankungen verschaffen. Als Shopbetreiber, der im internationalen Umfeld seine Produkte vertreibt, werden Sie durch die Schwankungen mit vielen Problemen konfrontiert. Das geht von verstimmten Kunden, über Nachteile bei zu teuren Produkten, die im Vergleich zum Wettbewerb nachteilig umgerechnet sind, bis hin zu finanziellen Verlusten, die Ihnen durch zu niedrige Preise bei hohen EURO- Kursen entstehen.</p>
<h3>Währungsschwankungen automatisch, live mit der EZB abgleichen</h3>
<p>Die inBYTES GmbH hat im Zuge eines Kundenprojekts das Problem der schwankenden <strong>Umrechnungskurse</strong> durch einen regelmäßigen Abgleich der <strong>Währungstabellen </strong>des Shops, mit der offiziellen <a title="Währungs-Schnittstelle der EZB" href="http://www.ecb.europa.eu/stats/eurofxref/eurofxref-daily.xml" target="_blank">Schnittstelle der Europäischen Zentralbank</a> gelöst.</p>
<p>Hierbei galt es, einige technische Aspekte zu berücksichtigen:</p>
<ul>
<li>Die Umrechnungskurse, welche die <strong>EZB – Schnittstelle</strong> liefert, werden <strong>einmal täglich aktualisiert</strong>. Es lohnt sich somit nicht, die Umrechnungskurse mehrmals täglich abzurufen. Die Schnittstelle sollte somit auch nur einmal täglich vom Shop ausgelesen werden</li>
<li>Der <strong>Shop-Betreiber </strong>sollte über eine erfolgreiche Aktualisierung per E-Mail informiert werden</li>
<li>Die vom Shop angezeigten <strong>Kursänderungen </strong>sollen in einer Historie gespeichert werden, um statistische Auswertungen zu ermöglichen und um die Preisermittlung von vergangenen Bestellungen zu rekostruieren</li>
</ul>
<p>Bei unserer Lösung haben wir zwei Varianten für die o.g. Anforderungen entwickelt. Eine Lösung arbeitet via eines Cron-Jobs des Serverbetriebssystems, die zweite Variante kommt ohne Zugriff auf das Betriebssystem aus. Die erste Variante, ich nenne sie hier mal &#8220;<strong>absolut vollautomatische Variante</strong>&#8220;, ist aus unserer Sicht sicherlich der zweiten vorzuziehen, da Shop und Schnittstelle vollständig unabhängig voneinander arbeiten.</p>
<p>Bei der zweiten Variante <strong>aktualisiert der Shop die Umrechnungskurse automatisch</strong> bei jedem ersten Aufruf eines Tages. Hierbei könnten in seltenen Fällen Wartezeiten beim Aufbau der Seite entstehen, wenn der EZB- Server ausgelastet ist.</p>
<p>Sollten Sie sich für unsere Lösung zur <strong>Automatischen Währungskurs Aktualisierung</strong> von XT-Commerce interessieren, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Wir stellen Ihnen unsere Lösung gerne zur Verfügung und freuen uns darüber hinaus, Sie und Ihren Shop kennenzulernen. <img src='http://blog.inbytes.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>(*&#8230; lesen hierzu unser Thema &#8220;<a title="Fehler bei Währungen und Produktattributen" href="http://blog.inbytes.de/2009/10/xt-commerce-xtc-fehler-bei-mehreren-wahrungen-und-produktattributen/" target="_self">XT-Commerce (XTC), Fehler bei mehreren Währungen und Produktattributen</a>&#8220;)</p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fblog.inbytes.de%2F2009%2F11%2Fxt-commerce-umrechnungskurse-automatisch-live-mit-der-ezb-aktualisieren%2F&amp;linkname=XT-Commerce%20Umrechnungskurse%20automatisch%2C%20live%20mit%20der%20EZB%20aktualisieren"><img src="http://blog.inbytes.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>XT-Commerce (XTC), Fehler bei mehreren Währungen und Produktattributen</title>
		<link>http://blog.inbytes.de/2009/10/xt-commerce-xtc-fehler-bei-mehreren-wahrungen-und-produktattributen/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 12:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Schenck</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[XT-Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Der bekannte E-Commerce Shop kann auf den ersten Blick viele Währungen verarbeiten. Shopbetreiber, die Ihre Produkte mit unterschiedlichen Optionen und Attributen verkaufen wollen, müssen damit rechnen, dass XT-Commerce 3.04 SP2.1 die Preise dieser Produktmerkmale nicht umrechnet!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Das Produktattribute- Problem</h4>
<p>Im aktuellen Fall haben wir für ein Kundenprojekt diverse Verbesserungen an dessen<strong> XT-Commerce</strong> Anwendung vorgenommen und unter anderem neben Euro (EUR) nun auch die <strong>Währung </strong>Schweizer Franken installiert (CHF).</p>
<p>Auf den ersten Blick ein kleiner Handgriff. Bei genauer Überprüfung stellte sich jedoch heraus, dass die Umschaltung der Währung sich nicht auf die <strong>Berechnung </strong>von <strong>Produktattributen</strong> auswirkt. XTC berechnet zwar den Grundpreis der neuen Währung korrekt anhand des im Backend vorgegebenen <strong>Umrechungskurses</strong>, die Produktattribute bleiben hierbei jedoch unangetastet! Diese werden weiterhin in der <strong>Standardwährung </strong>zum Grundpreis des Produkts <strong>addiert</strong>. Das führt natürlich zu völlig <strong>falschen Preisen</strong>, welche sich durch den gesamten Bestellprozess ziehen.</p>
<h4>Die Lösung für die falsche Währungsumrechnung bei XTC</h4>
<p>Eine genaue Analyse des XT-Commerce Kerns zeigt, dass in einigen Shop-Modulen eine falscher Methodenaufruf erfolgt. Dies geschieht immer dann, wenn die Berechnung der Preise von Produktattributen für die Anzeige bzw. die Ermittlung der Gesamtsumme einer Bestellung stattfindet. Leider beziehen sich die notwendigen Anpassungen zur Beseitigung des Problems auf Kern-Module des Shops. Dies führt dazu, dass die &#8220;reparierten&#8221; Shops proprietär werden, also bei Updates immer wieder hinsichtlich der Modifikationen überprüft werden müssen. Da die Weiterentwicklung von  XT-Commerce durch die gleichnamige GmbH nicht mehr stattfindet (man konzentriert sich lieber auf die kostenpflichtige closed source VEYTON), ist dieses Manko jedoch wohl akzeptabel.</p>
<p>Im Zuge der o.g. Anpassungen haben wir gleich auch das <strong>PayPal </strong>Zahlungsmodul <strong>währungstauglich </strong>gemacht. Dies konnte u.a. <strong>Schweizer Franken</strong> nicht verarbeiten. <img src='http://blog.inbytes.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4>Was tun als betroffener XTC- Shop-Betreiber?</h4>
<p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Modifikation (kostenlos) zur Verfügung. Nehmen Sie einfach über <a title="Internet-Agentur in Bad Kreuznach" href="http://www.inbytes.de/" target="_self">http://www.inbytes.de</a> Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns darauf Sie kennenzulernen!</p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fblog.inbytes.de%2F2009%2F10%2Fxt-commerce-xtc-fehler-bei-mehreren-wahrungen-und-produktattributen%2F&amp;linkname=XT-Commerce%20%28XTC%29%2C%20Fehler%20bei%20mehreren%20W%C3%A4hrungen%20und%20Produktattributen"><img src="http://blog.inbytes.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Revolution</title>
		<link>http://blog.inbytes.de/2009/10/social-media-revolution/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 07:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Seim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media interessiert Sie nicht? Social Media ist langweilig? Social Media ist überbewertet?
Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media interessiert Sie nicht? Social Media ist langweilig? Social Media ist überbewertet?</p>
<p>Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung!</p>
<p><a href="http://blog.inbytes.de/2009/10/social-media-revolution/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fblog.inbytes.de%2F2009%2F10%2Fsocial-media-revolution%2F&amp;linkname=Social%20Media%20Revolution"><img src="http://blog.inbytes.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alltagsprobleme qualifizierter digitaler Signaturen: die Lagerung</title>
		<link>http://blog.inbytes.de/2009/10/lagerung-digitaler-dokumente/</link>
		<comments>http://blog.inbytes.de/2009/10/lagerung-digitaler-dokumente/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 07:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Seim</dc:creator>
				<category><![CDATA[papierloses Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Signatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein großes, häufig unterschätztes, Problem ergibt sich aus der &#8220;Lagerung&#8221; digital signierter Dokumente. Als Gewerbetreibender ist man vom Gesetzgeber dazu verpflichtet alle erhaltenen Rechnungen 10 Jahre lang aufzubewahren. Papierrechnungen werden im Allgemeinen ordentlich in Ordner geheftet und diese irgendwo &#8211; möglichst unauffällig und platzsparend -  weggestellt. Digital signierte Rechnungen werden aber nicht auf Papier ausgedruckt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein großes, häufig unterschätztes, Problem ergibt sich aus der &#8220;Lagerung&#8221; digital signierter Dokumente. Als Gewerbetreibender ist man vom Gesetzgeber dazu verpflichtet alle erhaltenen Rechnungen 10 Jahre lang aufzubewahren. Papierrechnungen werden im Allgemeinen ordentlich in Ordner geheftet und diese irgendwo &#8211; möglichst unauffällig und platzsparend -  weggestellt. Digital signierte Rechnungen werden aber nicht auf Papier ausgedruckt übermittelt, sondern als Datei. Wie bewahrt man diese nun über 10 Jahre hinweg sicher auf?</p>
<p><span id="more-30"></span>Dass gebrannte CDs oder DVDs nicht immer 10 Jahre unbeschadet überleben, hat wahrscheinlich jeder schon schmerzlich zu spüren bekommen. Nach meiner Erfahrung sind viele CDs nach einer Aufbewahrungszeit von 5 Jahren bereits unleserlich und somit unbrauchbar &#8211; Familienfotos und wichtige Dokumente waren zum Glück noch auf einer externen Festplatte gesichert. Dabei ist es auch keine Selbstverständlichkeit, dass eine Festplatte 5-10 Jahre überlebt. Google hat dazu auch eine  <a title="Studie über die Lebensdauer von Festplatten" href="http://labs.google.com/papers/disk_failures.pdf">Studie veröffentlicht</a>. Es bleibt also weiterhin die Frage, wo die Dokumente sicher aufbewahrt werden können.<br />
<strong>Mein Tipp</strong>: Wer kein ausfallsicheres Raid-System mit angeschlossenem Backup zur Verfügung hat, sollte wichtige Dokumenten parallel auf verschiedenen Medien sichern. Diese sollten dann auch in regelmäßigen Abständen auf Ihre Tauglichkeit hin überprüft werden. Funktioniert z.B. das Einlesen einer CD nicht mehr, kann man diese Daten aus einem anderen Backupmedium wieder herstellen und damit eine neue CD erstellen.<br />
Als gute Alternative bietet sich auch die Sicherung der Daten in Online-Speichern an. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Anbietern, die Ihre Dokumente sicher aufbewahren und Ihnen zudem weltweiten Zugriff ermöglichen.</p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fblog.inbytes.de%2F2009%2F10%2Flagerung-digitaler-dokumente%2F&amp;linkname=Alltagsprobleme%20qualifizierter%20digitaler%20Signaturen%3A%20die%20Lagerung"><img src="http://blog.inbytes.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Did You Know 4.0</title>
		<link>http://blog.inbytes.de/2009/10/did-you-know-4-0/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 12:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Seim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die rasante Entwicklung der digitalen Medien eindrucksvoll zusammengefasst:
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die rasante Entwicklung der digitalen Medien eindrucksvoll zusammengefasst:</p>
<p><a href="http://blog.inbytes.de/2009/10/did-you-know-4-0/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fblog.inbytes.de%2F2009%2F10%2Fdid-you-know-4-0%2F&amp;linkname=Did%20You%20Know%204.0"><img src="http://blog.inbytes.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>inBYTES besuchte die dmexco [Digital Marketing Exposition &amp; Conference]</title>
		<link>http://blog.inbytes.de/2009/09/inbytes-besuchte-die-dmexco-digital-marketing-exposition-conference/</link>
		<comments>http://blog.inbytes.de/2009/09/inbytes-besuchte-die-dmexco-digital-marketing-exposition-conference/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 12:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Schenck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[dmexco]]></category>
		<category><![CDATA[messe]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Seim und Uwe Schenck verschaffen sich einen Überblick über neue Entwicklungen und Trends im Umfeld Internet Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Besuch auf der dmexco startete am Do, 24.09.09 gegen 10:00 Uhr. Nach einem CheckIn mit mäßigem Andrang hatten wir bis zum Beginn der ersten Vorträge eine halbe Stunde Zeit etwas über die Messe zu streifen. Ein spannender Parcours durch das Who is Who der deutschen Internet-Marketing und Medien Branche. Hier ein kurzer Überblick der vertretenen Segmente:</p>
<p><span id="more-78"></span></p>
<ul>
<li>Affiliate Marketing</li>
<li>Marketing Agenturen</li>
<li>Audio-, Video Produktion</li>
<li>Creative Agencies</li>
<li>CRM</li>
<li>Digital Content</li>
<li>E-Commerce</li>
<li>E-Mail Marketing</li>
<li>In-Game Advertising, online games</li>
<li>Market Research</li>
<li>Media Planning Agencies</li>
<li>Content Providers</li>
<li>Mobile Marketing</li>
<li>Multi Channel Marketing</li>
<li>Full Service Agencies</li>
<li>Online Marketing</li>
<li>Performance Marketing</li>
<li>Permission Marketing</li>
<li>Podcast Platforms</li>
<li>Portal</li>
<li>Social Marketing</li>
<li>Targeting, Tracking, AD-Serving</li>
<li>Video Streaming WEBTV</li>
</ul>
<p>Die einzelnen Messestände vermittelten in der Regel auf den ersten Blick zu welcher der o.g. Branchen ein Anbieter sich zählte. Auf den zweiten Blick jedoch hatte man den Eindruck, dass zwischen vielen Anbietern eine gewisse Schnittmenge besteht. So drängte sich uns der subjektive Eindruck auf, dass sich auf sehr vielen Plakaten und Aufstellern Begriffe wie <strong>Suchmaschinenoptimierung</strong>, <strong>Search Engine Marketing</strong>, <strong>Site Optimierung</strong>, <strong>Keyword Analyse</strong> etc. wieder fanden.</p>
<p>Sicherlich ein subjektiver Eindruck, der auch durch die eigene Fokussierung auf bestimmte Themen entsteht. Dennoch nehme ich persönlich die Erkenntnis mit, dass DIE Suchmaschine weiterhin wachsenden Einfluss auf das Geschehen im Internet nimmt. So erklärt sich der Zuwachs von <strong>seriösen</strong> <strong>Dienstleistungen</strong> rund um das <strong>Gefunden Werden</strong> und der Eindruck, dass dieser Themenbereich aktuell quasi zum grundlegenden Postfolio einer jeden Agentur gehören muss, die sich mit dem Thema Internet Marketing befasst.</p>
<p>Verstärkt wurde dieser Eindruck auch noch durch den Besuch der Vorträge, die sich mit dem Thema Suchmaschinen befassten. Bei den insgesamt 6 von uns besuchten Beiträgen im sog. Speakers Corner der Messe war der Andrang zum Thema SEO und Linkbuilding deutlich am größten.</p>
<p>Ich selbst habe diesen Beitrag mit besonderem Interesse besucht, bot sich hier doch die Möglichkeit, den eigenen Kenntnisstand zu überprüfen bzw. zu erweitern. Mein Fazit: Inhaltlich gab es nichts wirklich Neues zu verbuchen (hier und da hätte ich mich eher noch auf eine kontroverse Diskussion eingelassen – z.B. Stichwort Domainalter). Der Beitrag hat sich jedoch darüber hinaus sehr gelohnt. Für alle SEO-Spezialisten gab es ein auf den ersten Blick sehr nützliches FireFox Addon zu bestaunen, von dem ich bisher noch nichts gehört hatte. Unter<a href="http://www.seoquake.com" target="_blank"> http://www.seoquake.com</a> kann man eine Toolbar beziehen, die sehr viele der bedeutsamen Parameter für eine vollständige Site-Analyse in sich vereint.</p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fblog.inbytes.de%2F2009%2F09%2Finbytes-besuchte-die-dmexco-digital-marketing-exposition-conference%2F&amp;linkname=inBYTES%20besuchte%20die%20dmexco%20%5BDigital%20Marketing%20Exposition%20%26%23038%3B%20Conference%5D"><img src="http://blog.inbytes.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Visitenkarten mit digitalem Mehrwert</title>
		<link>http://blog.inbytes.de/2009/09/visitenkarten-mit-digitalem-mehrwert/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Seim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crossmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Barcode]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Targeting]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiltelefon]]></category>
		<category><![CDATA[QR Code]]></category>
		<category><![CDATA[Visitenkarte]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den Visitenkarten der inBYTES GmbH befinden sich QR Codes (quick response).
Diese Codes sind mit Hilfe eines Mobiltelefons oder PDA auslesbar. Dazu muss in dem Gerät eine geeignete Reader-Software installiert sein und es muss über eine Kamera verfügen.
Die Software stellt die im QR-Code enthaltenen Informationen dar und leitet sie automatisch auf eine codierte Webseite. Dort sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den Visitenkarten der inBYTES GmbH befinden sich <a title="Mehr Infrmationen auf wikipedia.org" href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR_Code" target="_self">QR Codes</a> (<strong>q</strong>uick <strong>r</strong>esponse).<br />
Diese Codes sind mit Hilfe eines Mobiltelefons oder PDA auslesbar. Dazu muss in dem Gerät eine geeignete Reader-Software installiert sein und es muss über eine Kamera verfügen.<br />
Die Software stellt die im QR-Code enthaltenen Informationen dar und leitet sie automatisch auf eine codierte Webseite. Dort sind die <strong>Kontaktdaten der Visitenkarte in digitaler Form</strong> und zum Download im vCard-Format hinterlegt.<br />
Sie müssen einfach nur die Software starten, diese liest dann ohne weiteres Zutun die Codes aus. Eine umständliche manuelle Eingabe der Kontaktdaten entfällt für Sie.<br />
<img class="wp-image-55" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 20px;" title="QR Code einlesen" src="http://blog.inbytes.de/wp-content/uploads/2009/09/QR_Code_Illustration.jpg" alt="QR Code einlesen" width="450" /><br />
Folgenden Mobile-Reader können wir empfehlen:</p>
<ul>
<li><strong><a title="www.i-nigma.com" href="http://www.i-nigma.com" target="_self">i-nigma Reader</a></strong>: Einfach mit dem Mobiltelefon die Seite <a href="http://www.i-nigma.mobi" target="_self">www.i-nigma.mobi</a> aufrufen. Ihr Gerät wird automatisch identifiziert und die passende Software zum Download angeboten.<br />
Nachtrag vom 20.09.2009: Die Software gibt es nun endlich auch als iPhone App zum <span style="text-decoration: underline;">kostenlosen Download</span> im App Store: <a title="i-nigma Reader für das iPhone" href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=331895424&amp;mt=8" target="_self">i-nigma iPhone App</a>.</li>
</ul>
<p>QR-Codes bieten viele weitere Einsatzmöglichkeiten aus dem Bereich <strong>Mobile Tagging</strong>.<br />
Sollten Sie zu der Verarbeitung der QR-Codes weitere Fragen haben, sprechen Sie uns bitte an.</p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fblog.inbytes.de%2F2009%2F09%2Fvisitenkarten-mit-digitalem-mehrwert%2F&amp;linkname=Visitenkarten%20mit%20digitalem%20Mehrwert"><img src="http://blog.inbytes.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Suchmaschinenoptimierung  (SEO [Seach Engine Optimization])</title>
		<link>http://blog.inbytes.de/2009/09/suchmaschinenoptimierung-seo-seach-engine-optimisation/</link>
		<comments>http://blog.inbytes.de/2009/09/suchmaschinenoptimierung-seo-seach-engine-optimisation/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 08:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Schenck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung (SEO)]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.inbytes.de/?p=43</guid>
		<description><![CDATA[Kunden und Interessenten finden Produkte und Dienstleistungen am besten über das Internet. Warum? Weil es Suchmaschinen gibt, die wissen wer das beste Angebot hat!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>SEO, was ist das?</h2>
<p>Ich habe mich gefragt, wie ich einem Menschen SEO erklären kann, der noch nie etwas davon gehört hat. Ich denke, hierzu sollte man am besten etwas ausholen und grob auf die Entwicklung der Suchmaschinen eingehen. Dies verdeutlicht die Zusammenhänge und erlaubt den groben Einblick in den heutigen Stand in der SEO-Branche.</p>
<p>Der Erfolg der aktuell populärsten Suchmaschine basiert auf einer sehr einfachen Philosophie:</p>
<p>&#8220;<em>Liefere den Menschen für ein spezielles Bedürfnis jene Websites, welche die größtmögliche Relevanz haben</em>&#8221;</p>
<p>(&#8230; und das Ganze auch noch kostenlos)</p>
<p>Angesichts von <strong>Milliarden Websites</strong> wird diese simple Aufgabe zu einer sehr komplexen Herausforderung. In den Anfangszeiten des Internets waren jene Suchmaschinen am besten, welche für die <strong>Kategorisierung</strong> von Websites qualifiziertes Personal einsetzten. <strong>Webmaster</strong> meldeten Ihre Websites in den Suchmaschinen an, sog. Editoren überprüften durch einen Besuch der Sites das Angebot und bestätigten (oder verwarfen) den Vorschlag dieser Sites.<br />
Diese Vorgehensweise erscheint im Vergleich zu heute geradezu beschaulich. Angesichts des benötigten Heeres an Editoren, welches benötigt würde um ca. 1 Milliarde Websites zumindest zur Kenntnis zu nehmen, kommt heute kein Betreiber mehr auf die Idee, mit dieser Strategie eine konkurrenzfähige Suchmaschine zu betreiben.</p>
<p><span id="more-43"></span>Das ist auch nicht notwendig, denn mit dem Dienst DMOZ (<a href="http://www.dmoz.org" target="_blank">http://www.dmoz.org</a>) hat sich diese Leistung in den Bereich der nicht kommerziellen Community Projekte verlegt. Hier zerbrechen sich aktuell (2009) ca. 84.000 registrierte Editoren unentgeltlich den Kopf über eine sinnvolle Kategorisierung des Webs. Diese Leute will niemand auf der Gehaltsliste haben. Dennoch, sie sind fleißig. Nach eigenen Angaben wurden von DMOZ bis heute 4.6 Millionen Sites indiziert. Die Suchergebnisse von DMOZ sind Mensch zu Mensch Empfehlungen von sehr hoher Qualität. Kommerzielle Suchmaschinen wissen dies und nehmen deren Datenbestand in die eigenen Datenbanken auf.</p>
<p>Das rasante Wachstum des Webs hat die manuelle Kategorisierung ineffizient bzw. unmöglich gemacht. Die deshalb notwendige <strong>Automatisierung</strong> hat sich zu einem eigenen Forschungszweig entwickelt (ein wichtiger Beitrag zu diesem Thema ist die <a href="http://citeseer.ist.psu.edu/rd/71841074%2C285516%2C1%2C0.25%2CDownload/http://coblitz.codeen.org:3125/citeseer.ist.psu.edu/cache/papers/cs/13017/http:zSzzSzwww-db.stanford.eduzSzpubzSzpaperszSzgoogle.pdf/brin98anatomy.pdf">Doktorarbeit der Google-Gründer Sergey Brin</a> und Lawrence Page: <strong>The Anatomy of a Large-Scale Hypertextual </strong><strong>Web Search Engine</strong>).</p>
<p>Das Quasi-Monopol der Suchmaschine Google (85% aller Suchanfragen in Deutschland werden über Google abgesetzt) hat dem Suchmaschinenbetreiber eine einzigartige wirtschaftliche Macht beschert. Unternehmen, die hier heute nicht <strong>gefunden</strong> werden, existieren auch nicht in der Wahrnehmung potentieller Kunden. Die Konsequenz für den <strong>Wettbewerb</strong> von Unternehmen hat einen eigenen Wirtschaftszweig hervor gebracht:</p>
<h2>Die Suchmaschinenoptimierung (SEO)</h2>
<p>Für <strong>Websitebetreiber</strong> lohnt es sich sehr, zu wissen, warum DIE Suchmaschine eine Website im <strong>Suchergebnis</strong> weiter oben (also als relevanter) einstuft als eine andere. Im Laufe der Zeit haben sich auf diesem Gebiet sehr viele <strong>Faktoren</strong> zur Beeinflussung des sog. Suchmaschinen <strong>Rankings</strong> herausgebildet. Hier ein kleiner Auszug:</p>
<ul>
<li>Verwenden Sie relevante <strong>Suchbegriffe</strong> (<em>Keywords</em>), aber nicht zu viele und nicht zu wenige</li>
<li>Heben Sie wichtige Keywords hervor (fett gedruckt, kursiv)</li>
<li>Achten Sie auf die korrekte Struktur Ihrer <strong>Überschriften</strong></li>
<li>Ihr Suchbegriff muss am besten in der <strong>Internetadresse</strong> (<em>URL, Domainname</em>) enthalten sein</li>
<li>Sorgen Sie für <strong>externe Links</strong> (<em>Backlinks</em>), die auf Ihr Angebot verweisen und über einen guten, relevanten Linktext verfügen</li>
<li>Ihr <strong>HTML-Quellcode</strong> sollte <em>wohlgeformt</em> sein</li>
<li>Achten Sei auf das Alter Ihrer Domain (sehr fraglich&#8230;)</li>
<li>Vermeiden Sie <strong>doppelte Inhalte</strong> (<em>duplicate content</em>)</li>
<li>Aktuell kennt man ca. <strong>120 Faktoren</strong>, die mehr oder weniger starken Einfluss auf das Suchergebnis haben!</li>
<li>usw. usw. &#8230;</li>
</ul>
<p>Wie genau die Suchmaschinen bei der Zusammenstellung ihrer Suchergebnisse vorgehen, ist deren Betriebsgeheimnis. Das ist nachvollziehbar, angesichts der großen wirtschaftlichen Macht, welche hinter den Suchergebnisseiten liegt. In der SEO-Branche werden in dieser Situation täglich neue Gerüchte über die Relevanz bestimmter Faktoren durch die Foren der SEO-Communities gewälzt. So galt bis vor kurzem das &#8220;Alter einer Domain&#8221; als wichtiger, vertrauensbildender Faktor für die Beurteilung einer Website durch DIE Suchmaschine. Die allgemeine Diskussion kochte in diesem Fall so hoch, dass  Matt Cutts (Google Webmastercentral) die Spekulationen mit folgendem Blog- Beitrag beendete:</p>
<p><a href="http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2009/09/domainalter-und-ranking.html" target="_blank">http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2009/09/domainalter-und-ranking.html</a></p>
<p>Kurzum: Das Alter einer Domain hat aktuell KEINEN Einfluss auf das Ranking. Noch keinen <img src='http://blog.inbytes.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich finde es spannend zu beobachten, wie das Wechselspiel zwischen Google und den SEO- betreibenden Webmastern abläuft. Google hält sich mit Aussagen zu sehr vielen Themen bedeckt. Die große Zahl der öffentlich diskutierten SEO-Faktoren scheint jedoch in manchen Fällen so starke Auswirkungen auf den Markt zu haben, dass es notwendig wird zu intervenieren, um schädliche Entwicklungen zu vermeiden. Das Gerücht vom Einfluss des Alters einer Domain hat z.B. dazu geführt, dass der Handel mit alt eingesessenen Domains aus SEO-Gründen stark zugenommen hat.</p>
<p>Schnell gerät bei lebhaften SEO-Aktivitäten die eigentliche Zielsetzung aus dem Fokus der Bemühungen. Sollte man also bei der Aufgabe, eine bestimmte Site für Suchmaschinen relevanter zu machen, Kopfschmerzen bekommen, so empfehle ich, einfach noch mal die Zielsetzung der Suchmaschinen zu beherzigen. Also,</p>
<ul>
<li>es geht nicht darum eine Website für eine Suchmaschine zu optimieren, sondern <strong>optimiert wird für Menschen</strong>!</li>
<li>ich nehme das Suchergebnis persönlich und finde heraus, warum das Webangebot des Wettbewerbers die bessere Wahl ist!</li>
</ul>
<p>Natürlich spielen die erwähnten SEO-Faktoren eine Rolle. Im Kern geht es jedoch nicht um die Suchmaschinenoptimierung sondern darum, tatsächlich das <strong>beste Webangebot</strong> zu liefern, welches der <strong>Suchende</strong> für sein Bedürfnis im Netz bekommen kann!</p>
<p>Mache ich meinen Job hier gut, erkennen die Suchmaschinen dies dann ganz von selbst. <img src='http://blog.inbytes.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fblog.inbytes.de%2F2009%2F09%2Fsuchmaschinenoptimierung-seo-seach-engine-optimisation%2F&amp;linkname=Suchmaschinenoptimierung%20%20%28SEO%20%5BSeach%20Engine%20Optimization%5D%29"><img src="http://blog.inbytes.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alltagsprobleme qualifizierter digitaler Signaturen: der Prüfbericht</title>
		<link>http://blog.inbytes.de/2009/09/digitale-signatur-pruefbericht/</link>
		<comments>http://blog.inbytes.de/2009/09/digitale-signatur-pruefbericht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 11:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Seim</dc:creator>
				<category><![CDATA[papierloses Büro]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Signatur]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturprüfung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.inbytes.de/?p=24</guid>
		<description><![CDATA[Rechnungen, die eine rechtsverbindliche qualifizierte digitale Signatur nach dem Signaturgesetz enthalten, sind nach §14  Umsatzsteuergesetz gesetzeskonform. Dadurch ist sichergestellt, dass das digitale Schriftstück nicht mehr verändert werden kann, ohne dass dies auffällt. Diese Rechnungen sind in digitaler Form gültig und berechtigen zum Vorsteuerabzug. Die Finanzverwaltung verlangt, dass elektronische Rechnungen beim Rechnungsempfänger so gespeichert werden, dass eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechnungen, die eine rechtsverbindliche qualifizierte digitale Signatur nach dem Signaturgesetz enthalten, sind nach §14  Umsatzsteuergesetz gesetzeskonform. Dadurch ist sichergestellt, dass das digitale Schriftstück nicht mehr verändert werden kann, ohne dass dies auffällt. Diese <span style="text-decoration: underline;">Rechnungen sind in digitaler Form gültig</span> und berechtigen zum Vorsteuerabzug. Die Finanzverwaltung verlangt, dass elektronische Rechnungen beim Rechnungsempfänger so gespeichert werden, dass eine spätere Veränderung nicht mehr möglich ist. Jeder Ausdruck des Dokuments ist als Kopie anzusehen und entspricht nicht dem Original.</p>
<p><span id="more-24"></span></p>
<p>Die digitale Signatur erlaubt dem Empfänger, das Dokument auf &#8220;Echtheit&#8221; zu prüfen. Dazu wird das Dokument inkl. Signatur (manchmal integriert, manchmal als gesonderte Datei) von einer Software eingelesen. Diese prüft, ob die Signatur gültig ist und zu dem Dokument passt. <span style="text-decoration: underline;">Der Empfänger einer signierten Rechnung ist zu dieser Prüfung verpflichtet und muss den Prüfbericht aufbewahren.</span> Prüfen können Sie die digital signierten Rechnungen z.B. auf folgenden Webseiten: <a title="Signatur-Check" href="http://www.signature-check.de" target="_blank">http://www.signature-check.de</a> oder <a title="Signaturprüfung von secunet" href="https://signaturpruefung.secunet.com" target="_blank">https://signaturpruefung.secunet.com</a>.</p>
<p>Die inBYTES GmbH hat diese Woche eine  Rechnung mit einer qualifizierten Signatur enthalten. Das Prüfergebnis dieser Rechnung ist aber negativ ausgefallen. Zur Kontrolle wurde die Prüfung mit verschiedenen Programmen durchgeführt, aber alle kamen zu demselben Ergebnis: Signaturprüfung okay, Zertifikatsstatus ungültig = Prüfergebnis negativ.<br />
Dies haben wir dem Anbieter sofort mitgeteilt, schließlich ist das Dokument so nicht zu akzeptieren. Das Unternehmen hat sich für den Fehler entschuldigt und die Rechnung per Post übersendet, man arbeite nun an dem Fehler. Wir warten schon gespannt auf die nächste Rechnung des Anbieters &#8211; dann bestimmt mit korrekter Signatur.</p>
<p>Über dieses Erlebnis habe ich mit mehreren Personen gesprochen &#8211; nicht einer wusste, dass man als gewerblicher Empfänger <span style="text-decoration: underline;">digital signierte Rechnungen bei Empfang prüfen</span> und diese anschließend <span style="text-decoration: underline;">10 Jahre in digitaler Form aufbewahren</span> muss. Dies zeigt deutlich, dass beim Thema qualifizierte digitale Signatur noch ein großer Aufklärungsbedarf besteht. Wahrscheinlich ist dies auch der Grund, warum bisher nur wenige Unternehmen diesen Prozess eingeführt haben, obwohl schon bei geringem Rechnungsvolumen Kosten eingespart werden können.</p>
<p>Für ein Kundenprojekt haben wir bereits einen <span style="text-decoration: underline;">qualifizierten digitalen Signaturprozess bereits erfolgreich eingeführt</span>. Um die Akzeptanz bei den Empfängern zu erhöhen, wird die Signatur dabei direkt in die PDF-Datei eingebettet und diese anschließend auf Gültigkeit geprüft. Der Prüfbericht wird wiederum an das Dokument angehängt. Der Empfänger muss so nur eine Datei aufheben und die Prüfung nicht mehr selbst durchführen.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden; top: 0px; left: -10000px;"><!--  /* Font Definitions */  @font-face 	{font-family:"Cambria Math"; 	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; 	mso-font-charset:1; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:0 0 0 0 0 0;} @font-face 	{font-family:Calibri; 	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:swiss; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-520092929 1073786111 9 0 415 0;} @font-face 	{font-family:Consolas; 	panose-1:2 11 6 9 2 2 4 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:modern; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:-520092929 1073806591 9 0 415 0;}  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-unhide:no; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:Calibri; 	mso-fareast-theme-font:minor-latin; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi; 	mso-fareast-language:EN-US;} p.MsoPlainText, li.MsoPlainText, div.MsoPlainText 	{mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-link:"Nur Text Zchn"; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.5pt; 	font-family:Consolas; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} span.NurTextZchn 	{mso-style-name:"Nur Text Zchn"; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-unhide:no; 	mso-style-locked:yes; 	mso-style-link:"Nur Text"; 	mso-ansi-font-size:10.5pt; 	mso-bidi-font-size:10.5pt; 	font-family:Consolas; 	mso-ascii-font-family:Consolas; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:Consolas; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-language:DE;} .MsoChpDefault 	{mso-style-type:export-only; 	mso-default-props:yes; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:Calibri; 	mso-fareast-theme-font:minor-latin; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi; 	mso-fareast-language:EN-US;} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --><!--[if gte mso 10]> <mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;}  > <! [endif] ></p>
<p class="MsoPlainText">rechtsverbindliche qualifizierte digitale Signatur nach dem</p>
<p class="MsoPlainText">Signaturgesetz und ist gesetzeskonform nach<span> </span>§14</p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;" mce_style="font-size: 11pt; font-family: &amp;quot;Calibri&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;">Umsatzsteuergesetz</span></d--></div>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fblog.inbytes.de%2F2009%2F09%2Fdigitale-signatur-pruefbericht%2F&amp;linkname=Alltagsprobleme%20qualifizierter%20digitaler%20Signaturen%3A%20der%20Pr%C3%BCfbericht"><img src="http://blog.inbytes.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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